Schnupfen - Erkältungskrankheit Nummer 1

Besonders im Winterhalbjahr plagen sich viele Menschen mit verstopfter, laufender Nase und Niesen. Jedoch nicht nur im Winter kommt Schnupfen vor. Schnupfen gibt es praktisch das ganze Jahr. Sowohl Bakterien, wie auch Viren sind Ursache aber auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Allergien. Wir wissen was gegen Rhinitis - so der Fachausdruck - hilft. Viel Spaß beim Lesen und gute Besserung!

 

Was ist Schnupfen?

Das lateinische Wort für Schnupfen (Rhinitis) bedeutet so viel wie Nase oder Entzündung und ist genau genommen die körperliche Reaktion auf eine Infektion, eine Allergie oder eine Pseudoallergien. Meist handelt es sich dabei um eine Erkältung oder eine chronische Entzündung der Nasenschleimhaut.

Ursachen für Schnupfen

Schnupfen Ursache

Schnupfen kann viele Ursachen haben. Die häufigste und weit verbreiteteste ist eine Erkältung. Dabei wird der Schnupfen durch eine Tröpfcheninfektion winziger Viren in der Luft verursacht. Schnupfen kann aber auch eine Reaktion der Nasenschleimhäute bei Allergien sein, wie zum Beispiel bei Heuschnupfen. Wenn Viren und Bakterien sich in der Nasenschleimhaut festsetzen, dann spricht man von einem chronischen Schnupfen. Mehr über die Ursachen finden sie - hier.

Schnupfen Symptome

Symptome Schnupfen

Schnupfen ist eigentlich nur ein Symptom, eine körperliche Reaktion auf einen Reiz. Dieses Symptom kann von verstopfter Nase bis zu geschwollener Nasenschleimhaut reichen. Schnupfen wird in trockenen Schnupfen oder Fließschnupfen unterteilt. Dabei unterscheidet man weiter in gelben Schnupfen und blutigen Schnupfen. Häufiges Niesen gehört ebenso dazu, wie ein Kratzen im Hals, Atembeschwerden, schlechten Geruchs- und Geschmackssinn oder Kopfschmerzen. Was es damit alles auf sich hat, erfahren Sie - hier.

Schnupfen Behandlung

Schnupfen Behandlung

Schnupfen lässt sich nur selten ursachlich behandeln. Deswegen wird in den meisten Fällen versucht, bei den unterschiedlichen Symptomen Linderung zu verschaffen. Die Palette reicht von Hausmittel bis zu Produkten aus der Apotheke, wie Nasenspray. Auch die Homöopathie weiß Rat. Wir stellen ihnen verschiedene Behandlungsansätze vor - hier.

Mittel gegen Schnupfen

Schnupfenmittel

Welche Schnupfenmittel helfen wirklich? Stiftung Warentest hat dazu eine Empfehlung herausgegeben. Wir stellen ihnen die besten Mittel vor, von  Nasenspray, Nasentropfen bis Nasenspülung. Dazu erfahren Sie günstige Bezugsquellen. Auch Hausmittel gegen Schnupfen beleuchten wir. Da nimmt garantiert jeder Schnupfen reiß aus. Alle Infos finden sie - hier.

Schnupfen vorbeugen

Schnupfen vorbeugen

Am besten ist, Sie bekommen gar kein Schnupfen. Wie Sie ihr Immunsystem stärken können und so einem Schnupfen vorbeugen, sagen wir Ihnen hier. Ebenso, wie Sie durch Hygiene die Gefahr einer Ansteckung enorm vermindern können. So kommen Sie gesund durch die nächste Erkältungszeit und auch fit durch den Rest des Jahres. Bleiben Sie gesund - wie es geht lesen Sie hier.





+++ NEWS +++

Lesen Sie weitere News aus der Forschung und Entwicklung zu Schnupfen -> hier


Suchtgefahr bei Nasenspray!

Besonders in den kälteren Jahreszeiten, Herbst und Winter, kommt es häufig zu Erkältungen, welche meist auch Schnupfen und Husten mit sich bringen. Um gegen den Schnupfen vorzugehen, verwenden etwa sechs von zehn Deutschen ein Nasenspray. Dabei sollte man aber auf den Zeitraum und die Menge der Einnahme achten. Wieso? Durch die übermäßige Behandlung mit Nasenspray, besteht für die Erkrankten eine akute Suchtgefahr. Davon betroffen sind aber ausschließlich sogenannte „abschwellende Nasensprays“. Da bei Schnupfen, die Nasenschleimhäute anschwellen, enthalten diese Arzneimittel Wirkstoffe, wie Xylometazolin und Oxymetazolin. Die Blutgefäße an den Schleimhäuten ziehen sich dadurch zusammen, sorgen damit für eine geringere Blutzufuhr und das Gewebe schwillt ab. Dadurch kann der Erkrankte dann wieder frei atmen. Das Problem bei dem Wirkstoff besteht nun darin, dass sich die Nasenschleimhäute an ihn gewöhnen. Sobald nach jeweiliger Benutzung des Nasensprays, der Wirkstoff dann nachlässt, kommt es zu einer Übermäßigen Durchblutung der Schleimhäute, und damit zu einer größeren Anschwellung des Gewebes. Dadurch kann der Erkrankte natürlich wieder schlechter atmen, und greift daraufhin erneut zum Nasenspray. Dies nennt man das sogenannte „Rebound-Phänomen“, was mit einem „Teufelskreis“ vergleichbar ist. So kommt es zur immer häufigeren Benutzung des Sprays und damit nicht zu einer Bekämpfung des Schnupfens, sondern zur Entfaltung eines „chronischen Schnupfens“. Das Nasenspray wirkt zwar kurzfristig gegen das Schnupfen-Syndrom, hält es aber trotzdem aufrecht. Durch die hohe Inanspruchnahme der Nasenschleimhaut, wird Diese allmählich trocken, sodass die Abwehrfunktion der Nase, gegen den Schnupfen, versagt. Es kann durchaus auch zur Bildung von sogenannten „Borken“ kommen, wodurch die Nase auch leicht bluten kann. Um der Suchtgefahr entgegen zu wirken, raten Ärzte zu einem maximalen Einnahmezeitraum von 5 bis 7 Tagen. Zusätzlich ist auch die Verwendung von anderen Nasensprays ratsam. So gibt es Sprays, mit Salzlösungen, wie Meersalzwassersprays, oder auch mit Kamillenblüten, Cineol, und Umckalaobowurzel. Diese wirken genauso antibakteriell und keimhemmend. Die Suchtgefahr durch die Einnahme von Nasensprays ist keinesfalls zu unterschätzen. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen beziffert die Zahl der von Nasenspray abhängigen Bundesbürger, auf über 100.000. 
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Mit Hühnersuppe gegen Schnupfen!

Schnupfen und Husten sind die üblichen Begleiterscheinungen einer Erkältung. Die meisten Erkrankten möchten bei dieser Form der Erkältung oft und gern auf Arzneimittel verzichten und eher auf Hausmittel zurückgreifen. Diese Methode ist meistens erfolgreich und auch preiswerter. So kann man Schnupfen mit einer guten Hühnersuppe mit viel Gemüse entgegen wirken. Wichtig dabei ist aber, dass alle Zutaten frisch, zum Beispiel auf dem Wochenmarkt, besorgt werden, um auch den Vitamin- und Nährgehalt der belebenden Suppe sicher zu stellen. Dadurch wird die Aktivität der weißen Blutkörperchen, welche an dem Prozess der Erkältung beteiligt sind, gehemmt. Die Hühnersuppe, mit ihren Inhaltstoffen hat zusätzlich entzündungshemmende Wirkung und dient auch der täglichen Flüssigkeitszufuhr. Außerdem werden durch die heißen Dämpfe der Suppe die Schleimhäute der Nase befeuchtet, sodass der Schleim besser abfließen kann. weiter lesen

Schnupfen oder Allergie

Schnupfen oder Allergie? Wie können Sie unterscheiden ob es sich "nur" um einen Schnupfen oder aber um eine Allergie handelt? Für Schnupfen typisch ist Sekret, das das Sekret zähflüssig ist und meist eine gelblich bis grünliche Verfärbung hat. Auch die Niesattacken unterscheiden sich, bei Allergikern sind diese meist sehr heftig. Außerdem klagen Allergiker über starken Juckreiz der Schleimhäute. Auch gerötete und juckende Augen sind ein Anzeichen einer Allergie. Sollten sie sich unsicher sein ob Sie einen Schnupfen haben oder doch eine Allergie, suchen Sie bitte einen Facharzt auf, der kann Ihnen am besten helfen.weiter lesen


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