Schnupfen News aus Forschung und Entwicklung

Lesen Sie auf dieser Seite Schnupfen News. Neben neuen Erkenntnissen aus Forschung und Entwicklung stellen wir auch gute Medikamente sowie Hausmittel vor.

NEWS vom Juli 2010

Sommergrippe verhindern
20.07.2010 - Es gibt sie medizinisch betrachtet eigentlich gar nicht, die Sommer Grippe. Aber der Volksmund kennt sie. Schnupfen, Fieber, Frösteln, Kopfschmerzen und das bei 30 Grad im Schatten. Verursacht wird sie von Viren. Diese lauern vor allem dort, wo viele Menschen sind. Deswegen gilt auch im Sommer: Viel Hände waschen. Hände gelten als Hauptüberträger für Viren, da die Hand zu Mund Infektion schnell und unbewusst passiert.

Erkältungsgefahr Klimaanlage
13.07.2010 - Die letzten Tage ließen sich kaum ohne Klimaanlage überstehen. Ob im Auto, Zug oder in Büroräumen - überall war man dankbar, wenn eine belebende Frische einem entgegen kam. Dabei bergen Klimaanlagen eine Gefahr in sich. Sie bewegen nicht nur die Luft sondern auch Keime, die sich in den Filtern abgesetzt haben. Eine Gefahr für die Atemwege. Schnell droht hier durch rankheitserreger ein Schnupfen. Ebenfalls gefährlich ist die kühle Luft, wenn man verschwitzt ist. Dann droht eine kurzzeitige Unterkühlung des Körpers. Wird die Durchblutung von Rachen- und Nasenschleimhäute kurz vermindert, haben Bakterien und Viren gleich noch bessere Chancen.

NEWS vom April 2010

Schleimhäute feucht halten
21.04.2010 - Bei Husten und Schnupfen droht die Gefahr des Austrocknens der Schleimhäute. Das Problem ist dann, das Krankheitserreger nicht richtig abtransportiert werden können. Das kann zu ener Entzündung der Nebenhöhlen und Bronchien führen. Dampfbäder gelten hier als wirksames Mittel. Spezielle Inhalatoren helfen, den Wasserdampf gezielt zuzuführen. Ätherische Öle wie Eukalyptus und Menthol wirken zudem krampflindernd, entzündungshemmend und schleimlösend.

Senf hilft bei Schnupfen
14.04.2010 - Bei einer Erkältung mit Schnupfen kann ein Senfbad helfen. Senf regt den Kreislauf an und ist schweißtreibend. Jedoch git es beim Senfbad einiges zu beachten. Gegenanzeigen und die genaue Herstellung eines Senfbad finden Sie hier.

Verlusst des Geruchssinn durch Schnupfen
14.04.2010 - Ein einziger Schnupfen kann reichen, um seinen Geruchssinn für immer zu verlieren. Entzündungen der Nase und der Nasennebenhöhlen, Virusinfektionen oder Traumata sind Ursachen sowie ein natürlicher Verlusst im Alter. Angebohren sind Riech- und Schmeckstörungen eher selten. Jedoch führt der Verlusst zu einem extremen Einbußen in der Lebensqualität. Betreffenden schmeckt alles gleich, nämlich fad, die Körpergeruch läßt sich nicht mehr selbst einschätzen, die Wahl des Sexpartners ist eingeschränkt und vieles mehr. In Österreich schätzt man, das 1,5 - 5 % der Bevölkerung betroffen sind. Hoffnung gibt es jedoch meist nach 3 bis 6 Monaten. Die Sinnesorgane können sich regenerieren. 

Nasensprays nur sparsam anwenden
14.04.2010 - Immer wieder warnen Experten vor der falschen Anwendung von Nasensprays bei Schnupfen. Geschätzte 100.000 Menschen in Deutschland sind abhängig von Nasenspray mit abschwellender Wirkung. Ein Teufelskreis, aus dem es nur schwer zu entkommen gibt. Die Mittel sind zudem in der Apotheke frei verkäuflich. Dabei sollten abschwellende Nasensprays nur in 2 Fällen verwendet werden: Entzündung der Nebenhöhlen und Trommelfellentzündung und dann auch nur 2 bis 3 Tage. Ansonsten sollten Nasensprays mit Meerwasser und Nasenduschen immer der Vorrang haben. Sprechen Sie über ihre Abhängigkeit mit ihrem Hausarzt. Ihre Nase wird es ihnen danken, wenn sie als nächstes ihre natürliche Funktionalität zurück gewinnt, die ihr das Nasenspray genommen hat.

Immer öfter allergischer Schnupfen
14.04.2010 - Die Zahl der Menschen mit allergischen Rhinitiden (Schnupfen) ist in den letzten Jahren massiv angestiegen. Symptome sind entzündete Nase, Fließschnupfen, stark verstopfte Nase, Niesattacken, Juckreiz und brennende Augen. Ursachen sind Allergene, die man in 2 Gruppen teilt: Schnupfen mit Pollenursache, wie Baum-, Gräser- und Kräuterpollen. Und allergischer Schnupfen, verursacht durch Hausstaub, Milben, Schimmelpilze und ähnliches. Als Gründe sehen Experten eine übertriebene Hygiene, veränderte Lebensgewohnheiten und aggressivere Allergene. Mehr über Allergien hier.

Weitere Informationen zu Schnupfen

Lesen Sie auch die Informationen vom März 2010 zu Schnupfen oder kehren Sie auf unsere Startseite zurück, um den Überblick zu den weiteren Informationen auf diesem Portal zu gewinnen.




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