Schnupfen News 2010


30.11.2010

Gesunde Weihnachtstipps

Der Schnee ist da und bald wird es auch wieder in den Wartezimmern der Ärzte voll werden. Außerdem steht Weihnachten vor der Tür. Wie jedes Jahr steht die Frage nach einem Geschenk. Warum nicht mal "Gesundheit" verschenken. Wie wäre es den mal mit einer Rotlichtlampe, in der kommenden Erkältungszeit bestimmt ein nützliches Geschenk. Oder ein Gutschein für einen Saunabesuch, den auch die Sauna kann dazu beitragen das Immunsystem zu stärken.
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10.11.2010

Erkältungssalben im Test

Obwohl schon seit über  einem Jahrhundert, Eltern  Ihre erkälteten Kinder vor dem Schlafen gehen mit rezeptfreien Erkältungssalben, die Eukalyptus-, Kampher- oder Menthol öl enthalten eincremen, ist eine nachweisliche Wirkung dieser Salben noch nie wirklich untersucht worden. Das Ist jetzt anders. Am Penn State College of Medicine haben Mediziner jetzt erstmals rezeptfreie Erkältungssalben an 138 Kindern zwischen 2 und 11 Jahren untersucht. Das Ergebnis: Die Salben linderten alle Nächtlichen Symptome: Verstopfte Nase die dazu zwingt durch den Mund zu atmen was dazu führt das die Schleimhäute in Rachen und Mund austrocknen. Das wiederrum verstärkt den Hustenreiz und führt zu unruhigem Schlaf. Nur gegen die laufende Nase hilft eine solche Salbe leider nicht.
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21.10.2010

Schnupfenzeit

Es ist Erkältungszeit und gegen Grippe und Schnupfen ist leider noch kein Kraut gewachsen. Aber wenn man ein paar grundlegende Dinge Beachtet kann man das Risiko einer Infektion zumindest senken. In erster Linie sollte man bedenken dass der Herbst längst Einzug gehalten hat und die Wetter- und Temperaturbedingungen nach der, für die Jahreszeit, passenden Kleidung verlangen. Ein regelmäßiger Sauna Besuch und  einmal am Tag ein kleiner Spaziergang (30/40 min.) an der frischen Luft wirken auch positiv auf das Immunsystem. Auch auf die Hygiene, wie regelmäßiges Hände waschen, ist wichtig. Man sollte es auch vermeiden die Hände unnötig ins Gesicht zu führen oder Jedem die Hand zu schütteln da das einer der Hauptübertragungswege von Grippe Erregern ist. Ist man bereits erkältet empfiehlt es sich, nicht in die Hand, sondern in die Armbeuge zu husten oder zu niesen da man ja mit den Händen alles mögliche berührt und so die Keime überall verteilen würde. Idealer Weise könnte man auch (wie die Menschen in Japan) einen Mundschutz tragen um seine Mitmenschen zu schützen. Das würde wahrscheinlich aber hierzulande eher Verwirrung und Angst bei anderen auslösen. Denn wer käme schon auf die Idee dass man nur einen Schnupfen hat. Übrigens kann man eine verstopfte Nase,  durch eine Spülung mit einer Prise Meersalz im warmen Wasser aufgelöst, wieder frei bekommen – zu einem Nasenloch hinein und zum anderen wieder hinaus laufen lassen. Bei Nasenspray helfen (als kleiner Tipp) das Nasenspray-CT, das Nasenspray von Ratiopharm und das Snup Nasenspray, laut Stiftung Warentest,  besonders gut.
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07.10.2010

Erfahrener Sanitäter stirbt mit nur 31 Jahren an den Folgen einer Grippe

Der EDV- Techniker Thomas Brandstetter (31†) rettete selbst viele Menschenleben. Er war schon seit frühester Jugend Mitglied beim Roten Kreuz  und sehr engagiert. Sein Eigenes Leben war ihm wohl nicht so wichtig wie das der Anderen. Ein Herzinfarkt, ausgelöst durch eine einfache Grippe, war die Ursache für das Ende des noch so jungen Mannes. Die Symptome ( Fieber, Schüttelfrost usw. ) ignorierte er zwei Wochen lang bis sein Herz, von der Grippe geschwächt, nicht mehr die Kraft hatte weiter zu schlagen. Sein Chef fand den erfahrenen Sanitäter  leblos in seiner Wohnung nach dem er nicht zur Arbeit erschien. Thomas Brandstetter selbst hatte es offenbar nicht mehr geschafft den Notarzt zu rufen.  Im Verlauf einer Grippe Erkrankung kann es auch dazu kommen das sich der Herzmuskel entzündet, was in seltenen Fällen, wie diesem, zum Tod führen kann. Man sollte eine Grippe also nicht auf die leichte Schulter nehmen. Gehen Sie rechtzeitig zum Arzt und beugen Sie durch Grippeschutzimpfung vor.
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23.09.2010

Gesund durch den Herbst kommen

Der Herbst ist da und die Gefahr auf einen grippalen Infekt steigt. Draußen ist es kalt und/oder es regnet, in der Wohnung oder im Büro ist es schön warm. Trockene Heizungsluft (trocknet die Schleimhäute aus), Klimaanlagen oder auch stickige überfüllte U-Bahnen sind ein idealer Ort um sich eine Grippe oder einen Schnupfen einzufangen. Doch dem kann man Vorbeugen in dem man die trockene Heizungsluft mit speziellem Gerät befeuchtet, Klimaanlagen ausschalten (da diese sehr gut Krankheitserreger verteilen), und die Räume mehrmals am Tag Stoßlüften. Das Immunsystem kann man stärken in dem man in die Sauna geht (reinigt den Organismus und die Hitze befeuchtet die Schleimhäute). Allerdings ist die hohe Temperatur nur für gesunde Menschen geeignet. Auch Wechselduschen stärkt die Abwehr. Dabei sollte man beachten dass man zuerst die Beine, die Arme und dann den Oberkörper abduscht. Auch sollte man sich öfter am Tag die Hände waschen. Natürlich helfen auch Obst und Gemüse essen, sowie alle 1 – 2 Tage eine halbe Stunde Sport (radeln, schwimmen, Joggen) oder auch nur ein Spaziergang an der Frischen Luft). Man sollte auch das Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum vermeiden (entzieht beim Abbau dem Körper Vitamine und Mineralstoffe).
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06.09.2010

Fußbäder gegen Schnupfen

Die kalte Jahreszeit naht und Naturheilkundler empfehlen ansteigende Fußbäder bei Schnupfen. Das macht sogar Kindern Spaß. Dazu in einen Eimer lauwarmes Wasser bis 10 cm unters Knie füllen. Nun heißes Wasser nachfüllen, bis die Temperatur 38 Grad erreicht hat. Das ganze soll 20 Minuten dauern. Beendet wird das ganze mit einem kalten Guss über die Unterschenkel. Bleiben Sie gesund!
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23.08.2010

Dick wegen Schnupfen Virus

Er heißt Adenovirus 36, kurz Ad-36 - ein Virus, den man bisher nur mit Schnupfen in Verbindung brachte. Doch Amerikanische Forscher fanden Ad-36 nun im Fettgewebe eines dickleibigen Mannes. Auch Studien aus Südkorea udn erste Tierversuche zeigen einen Zusammenhang von Ad-36 und Fettleibigkeit. Dick als Infektionskrankheit und folglich eine Epidemie könnte die neue Denkweise heißen, wenn sich weitere Forschungen bestätigen.
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19.08.2010

Fenchel hilft

Der Fenchel verdient den Titel "Arzneipflanze des Jahres". Kaum ein Naturprodukt besitzt so viel ätherische Öle wie er. Auch sein Vitamin C Gehalt liegt doppelt so hoch, wie bei einer Orange. Damit hilft er super gegen Schnupfen, Heiserkeit und Husten. Auch Magen-Darm-beschwerden lassen sich so gut behandeln.
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27.07.2010

Wenn der Schnupfen länger dauert

Dann zahlt dem Arbeitnehmer bis zur 6 Woche der Arbeitgeber weiter Gehalt und danach die Krankenversicherung ein Krankengeld. Dieses beträgt dann noch 70 % des Bruttoeinkommens oder 90 % vom Nettoeinkommen. Anders Arbeitgeber. Selbstständigen zahlt niemand etwas, wenn die Krankheit länger dauert. Hier empfielt es sich, eine private Krankentagegeldversicherung abzuschließen. Jedoch muss sofort bei Beginn der Erkrankung Meldung gemacht werden. Rückwirkend erhalten Sie keinen Cent.
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20.07.2010

Sommergrippe verhindern

Es gibt sie medizinisch betrachtet eigentlich gar nicht, die Sommer Grippe. Aber der Volksmund kennt sie. Schnupfen, Fieber, Frösteln, Kopfschmerzen und das bei 30 Grad im Schatten. Verursacht wird sie von Viren. Diese lauern vor allem dort, wo viele Menschen sind. Deswegen gilt auch im Sommer: Viel Hände waschen. Hände gelten als Hauptüberträger für Viren, da die Hand zu Mund Infektion schnell und unbewusst passiert.
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13.07.2010

Erkältungsgefahr Klimaanlage

Die letzten Tage ließen sich kaum ohne Klimaanlage überstehen. Ob im Auto, Zug oder in Büroräumen - überall war man dankbar, wenn eine belebende Frische einem entgegen kam. Dabei bergen Klimaanlagen eine Gefahr in sich. Sie bewegen nicht nur die Luft sondern auch Keime, die sich in den Filtern abgesetzt haben. Eine Gefahr für die Atemwege. Schnell droht hier durch rankheitserreger ein Schnupfen. Ebenfalls gefährlich ist die kühle Luft, wenn man verschwitzt ist. Dann droht eine kurzzeitige Unterkühlung des Körpers. Wird die Durchblutung von Rachen- und Nasenschleimhäute kurz vermindert, haben Bakterien und Viren gleich noch bessere Chancen.
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21.04.2010

Schleimhäute feucht halten

Bei Husten und Schnupfen droht die Gefahr des Austrocknens der Schleimhäute. Das Problem ist dann, das Krankheitserreger nicht richtig abtransportiert werden können. Das kann zu ener Entzündung der Nebenhöhlen und Bronchien führen. Dampfbäder gelten hier als wirksames Mittel. Spezielle Inhalatoren helfen, den Wasserdampf gezielt zuzuführen. Ätherische Öle wie Eukalyptus und Menthol wirken zudem krampflindernd, entzündungshemmend und schleimlösend.
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14.04.2010

Senf hilft bei Schnupfen

Bei einer Erkältung mit Schnupfen kann ein Senfbad helfen. Senf regt den Kreislauf an und ist schweißtreibend. Jedoch git es beim Senfbad einiges zu beachten. Gegenanzeigen und die genaue Herstellung eines Senfbad finden Sie hier.
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14.04.2010

Verlusst des Geruchssinn durch Schnupfen

Ein einziger Schnupfen kann reichen, um seinen Geruchssinn für immer zu verlieren. Entzündungen der Nase und der Nasennebenhöhlen, Virusinfektionen oder Traumata sind Ursachen sowie ein natürlicher Verlusst im Alter. Angebohren sind Riech- und Schmeckstörungen eher selten. Jedoch führt der Verlusst zu einem extremen Einbußen in der Lebensqualität. Betreffenden schmeckt alles gleich, nämlich fad, die Körpergeruch läßt sich nicht mehr selbst einschätzen, die Wahl des Sexpartners ist eingeschränkt und vieles mehr. In Österreich schätzt man, das 1,5 - 5 % der Bevölkerung betroffen sind. Hoffnung gibt es jedoch meist nach 3 bis 6 Monaten. Die Sinnesorgane können sich regenerieren.
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14.04.2010

Nasensprays nur sparsam anwenden

Immer wieder warnen Experten vor der falschen Anwendung von Nasensprays bei Schnupfen. Geschätzte 100.000 Menschen in Deutschland sind abhängig von Nasenspray mit abschwellender Wirkung. Ein Teufelskreis, aus dem es nur schwer zu entkommen gibt. Die Mittel sind zudem in der Apotheke frei verkäuflich. Dabei sollten abschwellende Nasensprays nur in 2 Fällen verwendet werden: Entzündung der Nebenhöhlen und Trommelfellentzündung und dann auch nur 2 bis 3 Tage. Ansonsten sollten Nasensprays mit Meerwasser und Nasenduschen immer der Vorrang haben. Sprechen Sie über ihre Abhängigkeit mit ihrem Hausarzt. Ihre Nase wird es ihnen danken, wenn sie als nächstes ihre natürliche Funktionalität zurück gewinnt, die ihr das Nasenspray genommen hat.
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14.04.2010

Immer öfter allergischer Schnupfen

Die Zahl der Menschen mit allergischen Rhinitiden (Schnupfen) ist in den letzten Jahren massiv angestiegen. Symptome sind entzündete Nase, Fließschnupfen, stark verstopfte Nase, Niesattacken, Juckreiz und brennende Augen. Ursachen sind Allergene, die man in 2 Gruppen teilt: Schnupfen mit Pollenursache, wie Baum-, Gräser- und Kräuterpollen. Und allergischer Schnupfen, verursacht durch Hausstaub, Milben, Schimmelpilze und ähnliches. Als Gründe sehen Experten eine übertriebene Hygiene, veränderte Lebensgewohnheiten und aggressivere Allergene. Mehr über Allergien hier.
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30.03.2010

Mit Meerrettich gegen Schnupfen

Auch Meerrettich hilft bei Schnupfen. Dazu einfach 2 EL geriebenen Meerrettich mit Zwiebelsaft und Honig verrühren und alle 2 Stunden 1 TL einnehmen.
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30.03.2010

Mit Essig gegen Schnupfen

Gegen eine verstopfte Nase hilft ein Essig Dampfbad. Dazu einfach 250 ml Apfelessig in 125 ml Wasser erhitzen und 15 Minuten die Dämpfe einatmen. Das befreit die Nase auf natürliche Weise.
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15.03.2010

Fit im Winter auch ohne Erkältung

Das anhaltend schlechte Wetter führt überdurchschnittlich zu Erkältungen mit Schnupfen und husten. Grund ist, das wir uns zu wenig draußen an der frischen Luft bewegen. Statt dessen sind wir trockener Heizungsluft ausgesetzt. Auch Sonnenlicht fehlt. Weiterhin fehlt es an Vitaminen. In der Folge sinkt das Immunsystem und Erkältungsviren haben leichtes Spiel. Wer einen Schnupfen hat, sollte ihn in Ruhe auskurieren, Vitamine zu sich nehmen, für viel frische Luft sorgen und bewährte Erkältungsmittel nehmen.
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15.03.2010

Passivrauchen begünstigt Mittelohrentzündung

Kinder aus Raucherhaushalten leiden sehr viel häufiger an Mittelohrentzündung. Dies fanden Forscher heraus. Ein einfacher Schnupfen reicht hier oftmals schon und das ohnehin geschwächte Immunsystem reagiert mit einer schmerzhaften Mittelohrentzündung. Deswegen empfehlen Ärzte, das Rauchen auf den Balkon oder vor die Haustür zu verlegen. So sinkt das Risiko für Kinder, schaden durch das Passivrauchen zu nehmen. Ganz mit dem Rauchen aufhören wäre natürlich die beste Idee.
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16.02.2010

Optimisten haben weniger Schnupfen

Eine Studie mit 80 Hochschülern ergab, das optimistische Menschen deutlich weniger an Schnupfen und Husten leiden, wie Pessimisten. Die optimistischen Studierenden litten deutlich weniger an Erkältungskrankheiten in der Prüfungsphase, wie ihre pessimistischen Kommilitonen. Für Prof. Claus Vögele steht fest: Gesundheit lässt sich durch eine optimistische Lebenseinstellung positiv beeinflussen.
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09.02.2010

Die besten 3 Nasensprays

Stiftung Warentest hat die besten 50 rezeptfreien Medikamente veröffentlicht. In der Kategorie Nasensprays gewannen: Nasenspray - CT, Snup Schnupfenspray und Nasentropfen ratiopharm. Der Wirkstoff Xylometazolin macht dabei die Nase frei. Stiftung Warentest warnt vor einer Anwendung länger wie 5 bis 7 Tage. Den besten Preis für Nasensprays finden Sie in der Preissuchmaschine für Medikamente.
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10.02.2010

Schnupfen ist Ursache für Mittelohrentzündung

Heilt ein Schnupfen nicht richtig ab und fließt stattdessen Sekret ins Ohr, kann sich dort der Nährboden für Bakterien bilden. Diese führen dann zu einer schmerzhaften Mittelohrentzündung. Deswegen Schnupfen richtig auskurieren. Beim Schnäutzen nur ein Nasenloch schnäutzen und nicht zu fest. Nasenspühlungen mit Kochsalzlösung helfen, das Sekret ausgespühlt wird, ohne sich festzusetzen.
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09.02.2010

Vorsicht vor Abhängigkeit

Experten warnen, das der Gebrauch von Nasenspray länger als eine Woche zur Abhängigkeit führen kann. Kein Wunder, 70 Millinen Packungen Nasenspray gehen jährlich über die Apotheken Kassen. Geschätzte 100.000 Menschen sind in Deutschland bereits abhängig und kommen nicht mehr ohne aus. Dabei können Nasensprays Allergien auslösen und lähmen die Flimmerhärchen. Daher soll statt nasenspray lieber Meerwassernasenspray oder eine Nasenspühlung mit Kochsalzlösung stattfinden.
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03.02.2010

Bei Schnupfen keine Sauna

Kann man mit Schnupfen in die Sauna? Die DAK sagt nein. Ein Saunagang beansprucht den Kreislauf zu stark und wirkt daher kontraproduktiv. Leichtes Jogging oder Walking ist aber in Ordnung. Hierbei läßt sich viel Frischluft tanken. Aber bitte nicht übertreiben.
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03.02.2010

Nichts hilft gegen Sinusitis

Von einer Sinusitis spricht der Volksmund als Nasennebenhöhlenentzündung. Das nichts dagegen hilft, stellte nun das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) fest. Antibiotika wirken nur gegen Bakterien. Meist sind jedoch Aremwegsviren die Ursache. Nasensprays helfen nur jedem 10. Menschen. Nasentropfen lindern nur die Symptome, nicht aber die Ursache für die entzündeten und angeschwollenden Nasennebenhöhlen. Salzlösungen und Infrarotbestrahlung ist nur unzureichend untersucht.
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02.02.2010

Nasensprays: Teuer ist nicht immer gut

Die typische Schnupfenzeit ist der Winter. Triff Schnupfen im Frühjahr auf, kann sich dahinter eine Allergie verbergen. Bereits ab Februar beginnen die ersten Gräser und Bluten Pollenallergiker zu reizen. Der Schnupfen ist dabei meist klar und wassrig. Bei Erkältung hingegen eher zäh und schleimig - siehe Symptome. Klarheit verschafft der Pricktest beim Allergologen. Hilfe bei Allergie dann eine Immunisierung oder Gräser-Impf-Tabletten. Die Kosten übernehmen die Kassen.
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27.01.2010

Nasensprays: Teuer ist nicht immer gut

Stiftung Warentest hat in seinem Heft 01/2010 Nasensprays unter die Lupe genommen. Die meist Meerwasser enthaltenden Helfer gegen trockene Schleimhäute halten auch, was sie versprechen, wenn sie günstig sind. Isotonische Sprays sind darüber hinaus die bessere Alternative für Babys mit Schnupfen, da sie schleimhautverträglicher sind. Babys sollten Inhalatoren verwenden.
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27.01.2010

Schnupfen anzeichen für Asthma?

Häufiger Schnupfen oder Atemlosigkeit bei kleinsten sportlichen Betätigungen können ein Anzeichen für eine Allergie sein. Das warnen die Lungenärzte vom Bundesverband der Pneumologen in Heidenheim. Wer diese Anzeichen nicht ernstnimmt, risikiert dauerhaft an Asthma zu erkranken. Wenden Sie sich also bei diesen Symptomen an ihren Arzt.
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22.01.2010

Milben als Schnupfenursache

Wer mit tränenden Augen, Hustenanfällen und Schnupfen morgens erwacht, ist vermutlich allergisch gegen Hausstaubmilben. 8 - 12 Millionen Menschen leiden unter dieser Allergie. Antiallergene Bettwäsche kann hier helfen und wird sogar von den Krankenkassen bezahlt. Ebenso gut sind Daunen und Federn in den Bettwaren. Sie bilden nachweißlich schlechte Lebensbedingungen für Milben.
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