Schnupfen News April 2010


21.04.2010

Schleimhäute feucht halten

Bei Husten und Schnupfen droht die Gefahr des Austrocknens der Schleimhäute. Das Problem ist dann, das Krankheitserreger nicht richtig abtransportiert werden können. Das kann zu ener Entzündung der Nebenhöhlen und Bronchien führen. Dampfbäder gelten hier als wirksames Mittel. Spezielle Inhalatoren helfen, den Wasserdampf gezielt zuzuführen. Ätherische Öle wie Eukalyptus und Menthol wirken zudem krampflindernd, entzündungshemmend und schleimlösend.
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14.04.2010

Senf hilft bei Schnupfen

Bei einer Erkältung mit Schnupfen kann ein Senfbad helfen. Senf regt den Kreislauf an und ist schweißtreibend. Jedoch git es beim Senfbad einiges zu beachten. Gegenanzeigen und die genaue Herstellung eines Senfbad finden Sie hier.
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14.04.2010

Verlusst des Geruchssinn durch Schnupfen

Ein einziger Schnupfen kann reichen, um seinen Geruchssinn für immer zu verlieren. Entzündungen der Nase und der Nasennebenhöhlen, Virusinfektionen oder Traumata sind Ursachen sowie ein natürlicher Verlusst im Alter. Angebohren sind Riech- und Schmeckstörungen eher selten. Jedoch führt der Verlusst zu einem extremen Einbußen in der Lebensqualität. Betreffenden schmeckt alles gleich, nämlich fad, die Körpergeruch läßt sich nicht mehr selbst einschätzen, die Wahl des Sexpartners ist eingeschränkt und vieles mehr. In Österreich schätzt man, das 1,5 - 5 % der Bevölkerung betroffen sind. Hoffnung gibt es jedoch meist nach 3 bis 6 Monaten. Die Sinnesorgane können sich regenerieren.
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14.04.2010

Nasensprays nur sparsam anwenden

Immer wieder warnen Experten vor der falschen Anwendung von Nasensprays bei Schnupfen. Geschätzte 100.000 Menschen in Deutschland sind abhängig von Nasenspray mit abschwellender Wirkung. Ein Teufelskreis, aus dem es nur schwer zu entkommen gibt. Die Mittel sind zudem in der Apotheke frei verkäuflich. Dabei sollten abschwellende Nasensprays nur in 2 Fällen verwendet werden: Entzündung der Nebenhöhlen und Trommelfellentzündung und dann auch nur 2 bis 3 Tage. Ansonsten sollten Nasensprays mit Meerwasser und Nasenduschen immer der Vorrang haben. Sprechen Sie über ihre Abhängigkeit mit ihrem Hausarzt. Ihre Nase wird es ihnen danken, wenn sie als nächstes ihre natürliche Funktionalität zurück gewinnt, die ihr das Nasenspray genommen hat.
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14.04.2010

Immer öfter allergischer Schnupfen

Die Zahl der Menschen mit allergischen Rhinitiden (Schnupfen) ist in den letzten Jahren massiv angestiegen. Symptome sind entzündete Nase, Fließschnupfen, stark verstopfte Nase, Niesattacken, Juckreiz und brennende Augen. Ursachen sind Allergene, die man in 2 Gruppen teilt: Schnupfen mit Pollenursache, wie Baum-, Gräser- und Kräuterpollen. Und allergischer Schnupfen, verursacht durch Hausstaub, Milben, Schimmelpilze und ähnliches. Als Gründe sehen Experten eine übertriebene Hygiene, veränderte Lebensgewohnheiten und aggressivere Allergene. Mehr über Allergien hier.
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