Schnupfen News 2011
23.11.2011
Suchtgefahr bei Nasenspray!
Besonders in den kälteren Jahreszeiten, Herbst und Winter, kommt es häufig zu Erkältungen, welche meist auch Schnupfen und Husten mit sich bringen. Um gegen den Schnupfen vorzugehen, verwenden etwa sechs von zehn Deutschen ein Nasenspray. Dabei sollte man aber auf den Zeitraum und die Menge der Einnahme achten. Wieso? Durch die übermäßige Behandlung mit Nasenspray, besteht für die Erkrankten eine akute Suchtgefahr. Davon betroffen sind aber ausschließlich sogenannte „abschwellende Nasensprays“. Da bei Schnupfen, die Nasenschleimhäute anschwellen, enthalten diese Arzneimittel Wirkstoffe, wie Xylometazolin und Oxymetazolin. Die Blutgefäße an den Schleimhäuten ziehen sich dadurch zusammen, sorgen damit für eine geringere Blutzufuhr und das Gewebe schwillt ab. Dadurch kann der Erkrankte dann wieder frei atmen. Das Problem bei dem Wirkstoff besteht nun darin, dass sich die Nasenschleimhäute an ihn gewöhnen. Sobald nach jeweiliger Benutzung des Nasensprays, der Wirkstoff dann nachlässt, kommt es zu einer Übermäßigen Durchblutung der Schleimhäute, und damit zu einer größeren Anschwellung des Gewebes. Dadurch kann der Erkrankte natürlich wieder schlechter atmen, und greift daraufhin erneut zum Nasenspray. Dies nennt man das sogenannte „Rebound-Phänomen“, was mit einem „Teufelskreis“ vergleichbar ist. So kommt es zur immer häufigeren Benutzung des Sprays und damit nicht zu einer Bekämpfung des Schnupfens, sondern zur Entfaltung eines „chronischen Schnupfens“. Das Nasenspray wirkt zwar kurzfristig gegen das Schnupfen-Syndrom, hält es aber trotzdem aufrecht. Durch die hohe Inanspruchnahme der Nasenschleimhaut, wird Diese allmählich trocken, sodass die Abwehrfunktion der Nase, gegen den Schnupfen, versagt. Es kann durchaus auch zur Bildung von sogenannten „Borken“ kommen, wodurch die Nase auch leicht bluten kann. Um der Suchtgefahr entgegen zu wirken, raten Ärzte zu einem maximalen Einnahmezeitraum von 5 bis 7 Tagen. Zusätzlich ist auch die Verwendung von anderen Nasensprays ratsam. So gibt es Sprays, mit Salzlösungen, wie Meersalzwassersprays, oder auch mit Kamillenblüten, Cineol, und Umckalaobowurzel. Diese wirken genauso antibakteriell und keimhemmend. Die Suchtgefahr durch die Einnahme von Nasensprays ist keinesfalls zu unterschätzen. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen beziffert die Zahl der von Nasenspray abhängigen Bundesbürger, auf über 100.000.weiter lesen
17.11.2011
Mit Hühnersuppe gegen Schnupfen!
Schnupfen und Husten sind die üblichen Begleiterscheinungen einer Erkältung. Die meisten Erkrankten möchten bei dieser Form der Erkältung oft und gern auf Arzneimittel verzichten und eher auf Hausmittel zurückgreifen. Diese Methode ist meistens erfolgreich und auch preiswerter. So kann man Schnupfen mit einer guten Hühnersuppe mit viel Gemüse entgegen wirken. Wichtig dabei ist aber, dass alle Zutaten frisch, zum Beispiel auf dem Wochenmarkt, besorgt werden, um auch den Vitamin- und Nährgehalt der belebenden Suppe sicher zu stellen. Dadurch wird die Aktivität der weißen Blutkörperchen, welche an dem Prozess der Erkältung beteiligt sind, gehemmt. Die Hühnersuppe, mit ihren Inhaltstoffen hat zusätzlich entzündungshemmende Wirkung und dient auch der täglichen Flüssigkeitszufuhr. Außerdem werden durch die heißen Dämpfe der Suppe die Schleimhäute der Nase befeuchtet, sodass der Schleim besser abfließen kann.weiter lesen
12.05.2011
Schnupfen oder Allergie
Schnupfen oder Allergie? Wie können Sie unterscheiden ob es sich "nur" um einen Schnupfen oder aber um eine Allergie handelt? Für Schnupfen typisch ist Sekret, das das Sekret zähflüssig ist und meist eine gelblich bis grünliche Verfärbung hat. Auch die Niesattacken unterscheiden sich, bei Allergikern sind diese meist sehr heftig. Außerdem klagen Allergiker über starken Juckreiz der Schleimhäute. Auch gerötete und juckende Augen sind ein Anzeichen einer Allergie. Sollten sie sich unsicher sein ob Sie einen Schnupfen haben oder doch eine Allergie, suchen Sie bitte einen Facharzt auf, der kann Ihnen am besten helfen.weiter lesen
07.03.2011
PKV Änderungen in 2011
Die private Krankenversicherung steht den Selbständigen und den Freiberuflern sowie den Angestellten mit hohen Einkommen zur Seite. Die Frage ist, aber welche PKV ist die richtige für die Versicherten, wo das Verhältnis zwischen Beitrag und Leistung passend ist. In diesem Fall ist zu raten, eine kostenlose Beratung in Anspruch zu nehmen von einem unabhängigen Makler, der den passenden Tarif und die passende PKV, wo der Preis und der Nutzen in gutem Verhältnis für den Versicherten steht, zu finden. Daher ist ein guter Tipp, die Vorteile eines Wechsels der PKV oder auch zur PKV zu berücksichtigen. Man kann sehr viel Geld sparen und das bis zu 2000,- € im Jahr und das bei gleicher, wenn nicht besserer Leistung. Viele Versicherte nutzen die Angebote der unabhängigen Versicherungsmakler nicht und finden somit auch keine günstige Krankenversicherung. Sie vertrauen immer noch dem bisherigen Versicherungsvertreter einer einzelnen Gesellschaft. Ist das aber die richtige Einstellung? Durch einen unabhängigen Makler kann man die besten Vorteile der privaten Krankenversicherung gezeigt bekommen, da Sie ja die Versicherungen und deren Preise und Leistungen am besten kennen und sie durch diese Kenntnis den Versicherungen die besten Tarife entnehmen können. Daher sollten Versicherte den Schritt gehen und einen unabhängigen Makler kontaktieren oder bei einem Beratungsangebot der Makler zugreifen sowie einen Krankenversicherungsvergleich durchführen.weiter lesen
25.01.2011
Keime mit warmen Wasser abwaschen
Damit Schnupfen und Co. keine Chance haben wird empfohlen sich öfter die Hände zu waschen. Dazu sollte Seife und warmes Wasser verwendet werden.weiter lesen
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